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Dry White

Niepoort

pro Flasche (0,75 l)
12,95 €
pro Liter 17,27 €
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Art.-Nr.:
PT521320
Erzeuger:
Niepoort
Typ
Portwein
Erhältlich als
0.375 l, 0.75 l
Jahrgang
ohne Jahrgang
Erzeugeradresse
Rua Cândido dos Reis, 670 4400-071 Vila Nova de Gaia Portugal
Geschmack
Trocken
Jahrgangsklassifikation
-
Rebsorten
Arinto, Códega, Gouveio, Rabigato, Viosinho
Gärungsart
Maischegärung
Gärungsort
Lagares
Alkohol
20.00 %
Säure
3.99 g/l
Restzucker
43,40 g/l
Sulfite
Ja
Milch
Nein
Kasein
Nein
Ei
Nein
Albumin
Nein
Lysozym
Nein
Bioprodukt
Nein
Vegan
Nein
Fassreife
Mindestens dreieinhalb Jahre
Fass
alte, kleinere Eichenfässer
Lagerfähigkeit
Großes Reifepotenzial
Trinktemperatur
8°-10° Celsius
Verkostungsnotiz
Trockener, weißer Port, ca. drei Jahre alt. Feine goldene Farbe. Starke und ausgeprägte Nase mit Aromen von Mandeln und Nuss. Gut strukturierter Körper mit einem vollen und ausbalancierten Geschmack, mit Noten von trockenen Früchten. Lang anhaltender Abgang. Leicht gekühlt ein wunderbarerAperitif , passt aber auch sehr gut zu Desserts oder als Abschluss eines Essens. .
Mit 87/100 Punkten: ›Dryh White‹ von Niepoort
Roger Voss bewertet in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift »Wine Enthusiast« auch die Portweine der Kellerei Niepoort. Unter ihnen zu finden ist auch der ›Dry White‹ aus dem D.O.C. Douro, dem er 87/100 Punkten gibt. Im Original schreibt er zum Portwein: „A drier style of white Port, its richness coming from concentrated flavors of spice, almond and vanilla. There is some good acidity to give the wine a refreshing aftertaste, leaving a flavor of dried oregano along with the spirit.”
Quelle: Wine Enthusiast (UK) - 6/2012
Dirk van der Niepoort - der Rebell vom Douro
DRY WHITE Niepoort: „Weißer Port hat eine lange und große Tradition, aber viele Menschen wissen gar nicht, dass es so etwas überhaupt gibt. Bei Niepoort legen wir Wert darauf, dass der weiße Port wirklich Charakter hat und 'eine Geschichte erzählt'. Er wird im Prinzip vinifiziert wie die Roten und bleibt ca. drei Jahre lang im Fass. Der weiße Port eignet sich ideal als Aperitif und ist ein Liebling der großen Köche, entfernt ähnlich vielleicht als Aromageber dem Noilly Prat.“
Quelle: Diners Club Magazin (D) - 3/2006
Fünf Prozenthürde
Das Besondere an Port ist, dass dem noch in der Gärung befindlichen Wein neutraler Alkohol zugesetzt wird. Dadurch wird der Gärprozess gestoppt, es bleibt Restzucker übrig, der dem Port die Süße verleiht. Es sind gut achtzig verschiedene Rebsorten für die Produktion zugelassen, in den alten Rebgärten stehen die Pflanzen oft im Mischsatz. Da kommt es vor, dass selbst Winzer nicht so genau wissen, welche Sorten sie stehen haben. Grob gesagt teilt Portwein sich in zwei Hauptkategorien: fassgereiften und den flaschengereiften Wein. Ersterer reift in Holzfässern oder Tanks und ist nach dem Filtrieren und Abfüllen trinkreif. Der Portwein, der in der Flasche altern soll, wird nicht gefiltert und reift nur kurze Zeit im Fass. Dafür braucht er oft Jahrzehnte, bis er in der Flasche sein ganzes Genusspotenzial entfaltet. Außer den zahlreichen roten Varianten wie Ruby, Tawny, Vintage, LBV, Colheita gibt es weißen Port, der leider oft im Schatten des roten Bruders steht. Fast alle Portweinhäuser produzieren weißen Portwein. So auch Dirk van der Niepoort. Sein ›Dry White‹ ist einer der besten in dieser Kategorie. Niepoort ist ein junger Perfektionist mit Liebe zu Traditionen. Sein ›Dry White‹ wird aus Trauben von alten Rebhängen gemacht. Und genauso sorgfältig wie der Rote mit den Füßen getreten, mit der Schale vergoren und drei Jahre in alten Holzfässern gelagert. Das Ergebnis ist ein harmonischer Wein von heller Bernsteinfarbe, der in seinem Duft an Netzmelonen, Zitrusfrüchte, nicht ganz reife Haselnüsse erinnert und sich cremig und weich im Mund anfühlt. Dirk van der Niepoort hat nichts dagegen, wenn man seinen ›Dry White‹ modern präsentiert: ein Glas mit Eiswürfeln füllen, gut 4 cl ›Dry White‹ darüber gießen, mit Tonic auffüllen und ein Stück Limette hineingleiten lassen. Elisabeth Füngers, Restaurant Nil, Hamburg
Quelle: Rheinischer Merkur (D) - 20/2005
Marktplatz - Für portliche Typen
Vielseitige Aromatik, mal Mandeln, mal frischer Champignon, mal Herbstlaub, schmelzig mit Säurefrische bei dezenter Süße.
Quelle: Meiningers Weinwelt (D) - 1/2005
Porto
Dirk van der Niepoort macht für mich derzeit in dieser Kategorie das Beste, was es gibt. Von modischen Trends hält er nicht viel. Seine weißen Trauben aus alten Weinbergen werden deshalb mit den Schalen vergoren, in Lagares (Steintrögen) mit den Füßen getreten und vinifiziert. Nach dreijähriger Fasslagerung in alten Pipes kommt Niepoorts Dry White in die Flasche. Ein frischer Duft nach Feigen, Datteln, Brioche, Cavallion-Melonen beflügelt die Nase, während sein fleischiger Geschmack den Gaumen streichelt. Gekühlt oder auch on the rocks ein Genuss.” Paula Bosch
Quelle: Süddeutsche Zeitung Magazin (D) - 1/2001